Eine Lobeshymne auf das Center
Touristen besuchen Bremerhaven oftmals wegen des Columbus Shopping Centers

Während in Bremerhaven in einer Vielzahl von Geschäften die Kundschaft wegbricht, ist das Center eine Insel, die vom Ladensterben verschont geblieben ist, obwohl auch hier das Internet genauso zur Konkurrenz gerechnet werden müsste, doch Dank einer weitsichtigen Planung sowohl des Center Managements, der STÄPARK und auch der GEWOBA, hat man das Gefühl, das Center gehört nicht zu Bremerhaven sondern liegt in einer pulsierenden Großstadt wie Hamburg oder Berlin.

Hier gibt es keine frustrierten Verkäufer/innen, sondern strahlende Gesichter. Zeiten, in denen kaum ein Kunde das Geschäft betritt, gibt es hier nicht.

Aufgrund der gutgehenden Geschäfte können die Inhaber auch in ihr Sortiment und Ambiente investieren, was wiederum mehr Besucher anlockt.

So wundert es nicht, dass der Schreibwarenspezialist McPaper, der bundesweit 380 Filialen betreibt, seine Dependance im Center eröffnete.

Auswärtige besuchen Bremerhaven oftmals wegen des Columbus Shopping Centers.

Touristen, die sich an der Riviera der Nordsee erholen oder einen Kurztrip nach Bremerhaven unternehmen, tun dieses stets in der Gewissheit, dass es sogar bei schlechtem Wetter immer einen Ort gibt, der schnell zu erreichen ist, und einem ein abwechslungsreiches Shoppingerlebnis bietet.

Auch bei schönem Wetter nutzen viele das Parkhaus der Mall als Ausgangspunkt für ihre Erkundungen oder Einkäufe.

Bei starkem Andrang haben Gäste die Möglichkeit, unter dem Meditarraneo zu parken und das Columbus Shopping Center in weniger als zwei Minuten bequem über eine Glasbrücke zu erreichen. Beim Überqueren des Museumshafens streift der Blick dabei über die eindrucksvolle Kulisse.

Und vielleicht können Einheimische sowie Auswärtige sich bald über eine Flaniermeile in einer parkähnlichen Landschaft direkt vor dem Columbus Center freuen, sollten die Pläne der Stadtplaner umgesetzt werden.

Ausgabe 2 - 2016